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100 online
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Das Programm 100-online steht für die E-Learning Aktivitäten der Universität Stuttgart. Seit April 2001 wird im Rahmen von 100-online der Einsatz der Neuen Medien in der Präsenzlehre mit 5000 € pro Projekt gefördert. Die Dozenten der Universität haben das Programm mit großer Offenheit angenommen. So sind statt der geplanten 100 am Ende 230 Projekte entstanden. Bis zum Ende des Sommersemesters 2002 sollen alle Skripte und Materialien im Internet zur Verfügung zu stehen.
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American Culture Studies on web
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ACS-onweb ist ein Gemeinschaftsprojekt der Institute für Amerikanistik der Universitäten Stuttgart und Heidelberg. Das Projekt wurde vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden Württemberg sowie von privatwirtschaftlicher Seite gefördert.
Ziel ist es, neben der Vermittlung von Lerninhalten via Internet, die Studierenden mit den verschiedenen Methoden des E-Learning vertraut zu machen und ihnen das Internet als Recherchequelle und Kommunikationsforum nahe zu bringen. Die Studierenden arbeiten online in Teams und veröffentlichen ihre Ergebnisse in Form einer Internetpräsentation. Es ist angedacht, das Projekt, an dem sich auch internationale Partnerorganisationen beteiligen, zu einem weltweiten Netzwerk von Online-Seminaren auszuweiten.
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Aquarell – Der Umgang mit Farbe
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Bei Aquarell - Der Umgang mit Farbe handelt es sich um ein Lernmodul, das in den Wahlpflichtfächern „Freies Gestalten“ und „Architekturdarstellung“ an der Fakultät für Architektur und Stadtplanung der Universität Stuttgart angeboten wird. Das Modul enthält multimediale und interaktive Elemente, die mit Präsenzunterricht kombiniert werden. Auf der Website sind Videofilme von Vorlesungen, Übungen und Literatur abrufbar. Via E-Mail können Studierende ihre Arbeiten an den Betreuer schicken und kommentieren lassen. Die Seite ist nur über den Internet-Explorer zugänglich.
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Arbeitskreis Visualisierung
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Arbeitskreis Vorlesungsaufzeichnung
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Austausch über die Aufzeichnung von Vorlesungen
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CAMPUS Lehr- und Lernsystem
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Ziel des CAMPUS-Projektes ist die Entwicklung eines Systems zur rechnerunterstützten Ausbildung in einem reformierten Medizinstudium, in dem an die Stelle der konventionellen systematischen Behandlung von Krankheitsbildern die problemorientierte Beschäftigung mit authentischen Patientenfällen tritt und in dem selbstbestimmtes Lernen eine wichtige Rolle spielt.
Mit Hilfe von CAMPUS soll die Kompetenz in medizinischem Wissensmanagement ausgebildet werden, indem der Tutand zur Unterstützung seiner Diagnose- und Therapieentscheidungen einerseits Falldaten aus einer Datenbank abruft und zum anderen systematisches Wissen aus weltweit verfügbaren digitalen Bibliotheken über das World Wide Web souverän nutzt.
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CAMPUS-Pädiatrie
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CAMPUS-Pädiatrie ist eine Anwendung des Computer-Lehr- und Lernprogramms CAMPUS speziell zur Aus- Weiter- und Fortbildung in der Kinder- und Jugendmedizin. Das mit dem mediendidaktischen Hochschulpreis Media Prix ausgezeichnete Projekt stellt als bislang einziges auf dem Gebiet der Kinderheilkunde authentische Fälle realitätsnah, interaktiv und auf multimediale Weise (sowohl auf CD-ROM als auch im Internet) bereit, um die Problemlösungskompetenz von Studierenden und Ärzten zu testen und zu verbessern. Ein virtueller Patient wird von der Anamnese bis zur Therapie betreut, wobei das Fehlen vorselektierter Auswahlmöglichkeiten die Simulation besonders realistisch gestaltet. CAMPUS-Pädiatrie wurde als Ergänzung zum klassischen Unterricht von der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin Heidelberg in Zusammenarbeit mit dem Studiengang „Medizinische Informatik“ der Universität Heidelberg und der FH Heilbronn entwickelt und vom BMBF sowie dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden Württemberg gefördert.
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Collaborative Learning in Landscape Architecture Education
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Das Wiki dokumentiert Fallstudien mit internationalen Lerngruppen im Landschaftsarchitekturstudium. Charakteristisch ist der Einsatz synchroner Kommunikationsmittel (Virtual Classroom) und Wikis bzw. Weblogs. In diesem Lernszenario stehen die Kooperation der Studierenden und die Dokumentation ihrer Artefakte (Projekteergebnisse, Visualisierung) im Vordergrund. Es ist ein stark studierendenzentrierter Ansatz, der dennoch einiges an Koordination erfordert.
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Connect-User VHBW
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Lokale Usergruppe Connect User in Baden-Württemberg
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Deutsch im Maschinenbau
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DEUMA – Deutsch im Maschinenbau ist eine Lern- und Lehrsoftware, die zur nachhaltigen Stärkung und Verbesserung der fachbezogenen Deutschkompetenz tschechischer, slowakischer und französischer Studenten und Auszubildenden im Industriesektor Maschinenbau entwickelt wurde. DEUMA besteht aus multimedialen Selbstlernmodulen für CD-ROM und Internet, die auch im Verbund mit Präsenzunterricht in „Blended-Learning-Szenarien“ einsetzbar sind.
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Deutsches MoodleDocs Projekt
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Seit 2006 wird die Dokumentation der Lern- und Kommunikationsplattform Moodle zentral in einem Online-Wiki entwickelt (http://docs.moodle.org). Durch eine Initiative von Ulrike Montgomery wurde 2006 der Grundstein für die deutsche Version von MoodleDocs gelegt (http://docs.moodle.org/de). Nach einer längeren "Arbeitspause" wurde dieses Projekt im Frühjahr 2008 wieder aufgenommen. Die Koordination der deutschen MoodleDocs-Seiten hat seit April 2008 Gisela Hillenbrand übernommen.
Derzeit liegt der Schwerpunkt der Arbeit in der Übersetzung der Dokumentation für Lehrende (Kursadminstration, Arbeitsmaterialien, Lernaktivitäten, Blöcke, etc.). Mitarbeit ist ausdrücklich erwünscht!
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E-learning-Support
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Aufbau einer Supportstruktur für den Einsatz digitaler Medien in der Hochschullehre (Universität Hohenheim).
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ILEGEFOS
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ILEGEFOS - Interaktiver Fachdeutsch-Unterricht für Beschäftigte in der Forstwirtschaft
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ISign -- Internet-based Simulation of Guided Waves
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iSign ist ein virtuelles Online-Labor für die Mikrowellentechnik als Teilgebiet der Elektrotechnik. In die Lernumgebung voll integriert ist ein Simulationstool für dreidimensionale elektromagnetische Felder.
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ITO - Information Technology Online
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Ziel des Gemeinschaftsprojekts der Universität Stuttgart und der TU München ist es, multimediale englischsprachige Lerninhalte auf Basis der Vorlesungen zu entwickeln und innerhalb verschiedener Lernszenarien einzusetzen. Grundlage ist ein vollständiger multimedialer Kurs, der sich aus verschiedenen Modulen zusammensetzt, wobei die Bandbreite von Basis-Lernmaterialien bis zu größeren, in sich abgeschlossenen Vorlesungen reicht. Ergänzend zum Präsenzunterricht, ermöglichen internetbasierte Übungs-Module das selbständige Vor- und Nachbereiten des Lehrstoffes. ITO zeichnet sich gegenüber anderen Lernumgebungen dadurch aus, dass bei der Entwicklung der einzelnen Module unterschiedliche Rezeptionsgewohnheiten, (z.B. von Seh- und Hörbehinderten, geschlechtsspezifische Aspekte) und Lerntypen berücksichtigt wurden.
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Interaktive Lernprozesse in Moodle
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Im Rahmen eines LARS-Projekts "Neue Wege in der Lehre" wurde ein Moodle Demo-Kurs entwickelt, der die einzelnen Lernaktivitäten der Plattform vorgestellt, didaktisch sinnvolle Einsatzmöglichkeiten in der Lehre aufgezeigt und Anwendungsbeispiele präsentiert. Dieser Kurs dient somit als eine Art "Moodle-Schaufenster", in dem die verschiedenen Arten von Arbeitsmaterialien und Aktivitäten dargestellt und erläutert werden. Dieser Kurs ist für alle interessierten Nutzer/innen der Lernplattform, insbesondere jedoch für Hochschullehrer/innen, die Moodle in ihrer Lehre einsetzen wollen, Anschauungsmaterial und Selbstlerninstrument, um die vielfältigen und umfangreichen Module der Plattform kennenzulernen. Er dient gleichzeitig als wichtiges Online-Begleitinstrument für Schulungen zu Moodle und zur Didaktik des E-Learnings.
Der Kurs unter der o.a. URL getestet werden (bitte als "Gast" in Moodle anmelden). Er ist unter den Bedingungen der GNU Public License frei verfügbar.
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Interaktives Webmuseum Telekommunikation
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Das interaktive Webmuseum Telekommunikation umfasst eine Sammlung von Animationen und Quizzes zum Themenbereich Computernetze.
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KELDAmed
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Bei KELDAmed handelt es sich um eine kommentierte Datenbank, die kostenlos nutzbare medizinische E-Learning-Angebote aller Fachgebiete im Internet verzeichnet. Dabei reichen die Einträge von der Textsammlung bis zur konkreten Fallsimulation. Die Datenbank ist ein studienbegleitendes Angebot der Bibliothek der Medizinischen Fakultät Mannheim und soll die Vertiefung von Lerninhalten erleichtern. Bei den Suchkriterien kann zwischen der Suche nach Medientyp, Sachgebiet, Stichwort oder Datum der Veröffentlichung gewählt werden.
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Karlsruhe lernt
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Nach langer Zeit des Wartens ist es endlich soweit. Das Fernstudienzentrum der Universität Karlsruhe (TH) hat erneut Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds zugesprochen bekommen. Mit den Geldern wird nun das Projekt „Karlsruhe lernt!“, das in die Fußstapfen des 2005 erfolgreich beendeten Projektes „SELBA“ tritt, mit einer Laufzeit bis Ende 2007 umgesetzt.
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LUPESO - Lern- und Übungsprogramm über die Signale der Eisenbahnsignalordnung
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LUPESO ist ein Lern- und Übungsprogramm, das sich speziell dem Thema „Signale der Eisenbahnsignalordnung“ widmet und vom Institut für Eisenbahn- und Verkehrswesen der Universität Stuttgart entwickelt wurde. Das als Online-Kurs konzipierte Programm dient der individuellen Vor- und Nachbereitung der entsprechenden Vorlesung. Der Lehrstoff wird hierbei durch multimediale Elemente wie z.B. Abbildungen und Hörbeispiele sowie interaktive Seiten angereichert. Die Studierenden können sich bei Fragen und Unklarheiten per Mail mit den Dozenten in Verbindung setzen.
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LUPSE - Lern- und Übungsprogramm über die Sicherung des Eisenbahnbetriebs
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LUPSE ist ein Lern- und Übungsprogramm, das sich speziell dem Thema „Sicherung des Eisenbahnbetriebs“ widmet und vom Institut für Eisenbahn- und Verkehrswesen der Universität Stuttgart entwickelt wurde. Das als Online-Kurs konzipierte Programm dient der individuellen Vor- und Nachbereitung der entsprechenden Vorlesung. Der Lehrstoff wird hierbei durch multimediale Elemente, wie z.B. animierte Abbildungen sowie interaktive Seiten angereichert. Darüber hinaus können die Studierenden anhand von Aufgaben überprüfen, ob das Gelernte verstanden wurde. Ergänzend bietet LUPSE auch ein Fotoarchiv, ein Glossar mit Eisenbahnbegriffen sowie zahlreiche Literaturhinweise und weiterführende Links.
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LaMedica
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LaMedica ist ein BMBF-gefördertes Verbundprojekt der Universitäten Frankfurt, Würzburg, Ulm, Tübingen, Heidelberg und Wien. Im Rahmen des Projekts wurde ein multimediales und interaktives Online-Lern- und Trainingszentrum entwickelt, das sich an Mediziner verschiedener Ausbildungsstufen (Studenten, Ärzte in der Weiterbildung, Fachärzte) richtet und es ihnen ermöglicht, via Internet ihr Wissen auszubauen und zu vertiefen. Das datenbankbasierte und netzwerkfähige System erlaubt es, einzelne Module unabhängig voneinander und universitätsübergreifend einzusetzen. Die Lernplattform von LaMedica gliedert sich in verschiedene Bereiche, in denen zum einen multimedial aufbereitete Lerninhalte (Bücher und Vorlesungen) zur Verfügung gestellt werden, zum anderen medizinische Eingriffe in simulierten, wirklichkeitsnahen Operationssituationen virtuell trainiert werden können.
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M+I-Learning Datenbanken
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M+I-Learning ist ein Rahmenwerk für flash-basierte E-Learning Lektionen, mit dessen Hilfe die eigentlichen Inhalte der Lektionen von unterschiedlichen Personen erstellt werden können. Der Rahmen der gesamten Lektion ist für alle Inhalte unveränderlich und damit für den Lernenden konsistent.
Die Lektion Datenbanken beinhaltet die Kapitel Datenspeicherung, Relationen, SQL, Entwurf, Objektorientierte Datenbanken und Datenbank-Programmierung, analog zur gleichnamigen Vorlesung an der Hochschule Offenburg. Jedes Kapitel wiederum beinhaltet textuelle, grafische und zum Teil animierte Fakten zum Thema und als zentrales Element Übungen und Quizzes, mit denen die Lernenden ergänzend zur Vorlesung Wissen und Können erarbeiten, vertiefen und überprüfen können
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M+I-Learning Software Engineering
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M+I-Learning ist ein Rahmenwerk für flash-basierte E-Learning Lektionen, mit dessen Hilfe die eigentlichen Inhalte der Lektionen von unterschiedlichen Personen erstellt werden können. Der Rahmen der gesamten Lektion ist für alle Inhalte unveränderlich und damit für den Lernenden konsistent.
Die Lektion Software Engineering beinhaltet die Kapitel Software, UML, Qualitätsmanagement, Entity-Relationship Modell, GUI und Vorgehensweisen, analog zur gleichnamigen Vorlesung an der Hochschule Offenburg. Jedes Kapitel wiederum beinhaltet textuelle, grafische und zum Teil animierte Fakten zum Thema und als zentrales Element Übungen und Quizzes, mit denen die Lernenden ergänzend zur Vorlesung Wissen und Können erarbeiten, vertiefen und überprüfen können
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MEDIDA-PRIX
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Mediendidaktischer Hochschulpreis der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW)
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PELe - Portal für E-Lehre
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PELe - das Portal für E-Lehre war ein Querschnittsprojekt im Rahmen der BMBF Förderinitiative „Neue Medien in der Bildung, Bereich Hochschule“. Zentral war die Entwicklung des Qualifizierungsportals e-teaching.org. Als Projektergebnisse sind neben dem Portal selbst themenspezifische Publikationen und Partnerworkshops dokumentiert.
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PROFIS - Plattform
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PROFIS ist eine gemeinsame Lern- und Kommunikationsplattform der Hochschule Reutlingen, HfWU Nürtingen-Geislingen, HFR Rottenburg und der Hochschule Ulm. Mit dem Projekt sollen ausländische Studierende an deutschen Hochschulen und deutsche Studierende auf dem Weg ins Ausland unterstützt werden.
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PSI - Psychologie Seminare im Internet
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PSI ist ein Gemeinschaftsprojekt der Pädagogischen Hochschule Freiburg und der Universität Trier. Ziel des Projekts ist es, den Inhalt des Lehrstoffs der Einführungsveranstaltungen in Form multimedialer, adaptiver Internet-Kurse zur Verfügung zu stellen. Dies soll zum Teil in Form vollständiger Kurse zu Teilthemen der Pädagogischen Psychologie erfolgen, zum anderen Teil durch Testsysteme, die begleitend zu den Lehrveranstaltungen interaktive Übungsaufgaben anbieten. Damit wird bezweckt, die Vermittlung von Lehrinhalten aus der Präsenzveranstaltung auszulagern, um dadurch mehr Raum für Diskussionen zu schaffen und ihren Seminarcharakter somit wieder deutlicher hervorzuheben. Durch einen modularen Aufbau der Kurse und Testsysteme ist es möglich, Teilthemen zu unterschiedlichen psychologischen Bereichen und Themen an verschiedenen Universitäten und Hochschulen zu entwickeln und wechselseitig einzusetzen. Das Projekt wurde vom BMBF gefördert.
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Projekt Informationskompetenz I
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Das Projekt Informationskompetenz I wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, ein einheitliches Schulungskonzept zu entwickeln und umzusetzen.
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Projekt SELBA
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Selbstgesteuertes Lernen erprobt auf dem Land und im Ballungsraum für den Arbeitsmarkt
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Software Engineering in the Future
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Software Engineering in the Future ist ein Online-Lernspiel für das Fach Software Engineering. Im Spiel werden, eingebettet in eine Science Fiction Story rund um dem Studenten Ben, wichtige Methoden des Software Engineering geübt, z.B. UML oder Entity-Relationship Modellierung.
Zum Spielen wird ein aktuelles Flash-Plugin im Browser benötigt.
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Tempolimit Lichtgeschwindigkeit
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Das Projekt "Tempolimit Lichtgeschwindigkeit" ist ein Beitrag zur Didaktik der Relativitätstheorie. Es wird von der Didaktikarbeitsgruppe der Abteilung Theoretische Astrophysik der Universität Tübingen gestaltet. Visualisierungen zur Speziellen Relativitätstheorie, zur Allgemeinen Relativitätstheorie und zur relativistischen Astrophysik sind der inhaltliche Schwerpunkt des Projekts.
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VIB - Virtualisierung im Bildungsbereich
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Das im Rahmen der „Virtuellen Hochschule Baden Württemberg“ geförderte Projekt VIB entwickelt Konzepte für teilvirtualisierte Seminarangebote in der Lehre an pädagogischen Hochschulen und erprobt deren Nutzen in der Praxis. VIB gliedert sich in die beiden Projektbereiche „Studienumgebungen zum Wissens- und Kompetenzerwerb“ (Entwicklung von Veranstaltungsmodulen) und „Seminarkonzepte für kommunikatives Lernen“ (z.B. Austausch und Kooperation beim Lösen von Aufgaben). Zielgruppen sind einerseits Hochschullehrer, andererseits Lehramtsstudierende, denen der Erwerb von Vermittlungs- und Medienkompetenzen im späteren Berufsleben zugute kommt.
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VISUALSTAT
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VISUALSTAT ist eine interaktive Lehr- und Lernumgebung zu ausgewählten Bereichen der Statistik. Im Vordergrund stehen Ausschnitte der Statistik, wie sie an vielen Universitäten im Diplomstudiengang Psychologie für Studierende im zweiten Fachsemester angeboten wird.
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VVL - Verbundprojekt Virtuelles Labor
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VVL wurde 1998 als Gemeinschaftsprojekt baden-württembergischer Hochschulen im Rahmen des Förderprogramms „Virtuelle Hochschule Baden Württemberg“ gegründet und macht reale Hochschullaboratorien über das Internet nutzbar. Studierende können somit Laborpraktika - speziell zur Automatisierungstechnik und Informatik - unabhängig von Zeit und Ort via Internet durchführen. Die Praktika beinhalten eine Einführung in das jeweilige Aufgabengebiet unter Einsatz einer Vielzahl multimedialer Möglichkeiten sowie eine daran anschließende Durchführung von Experimenten an realen Geräten. Virtuelle und reale Arbeits- und Produktionsprozesse werden interaktiv, z. T. mittels Telecontrol gesteuert. Ein didaktisches Teilprojekt stellt die notwendigen Informationen zur Auswahl der einzelnen Lehr- und Lern-Module sowie zu möglichen Vorgehensweisen zur Verfügung.
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Waldmann
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e-teaching.org
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Das Qualifizierungsportal e-teaching.org wurde am IWM in Tübingen konzipiert und aufgebaut, die technische Realisierung erfolgte an der Universität Bielefeld. Der Einsatz des Portals wurde in Kooperation mit dem nordrhein-westfälischen Wissenschaftsministerium an den Universitäten Duisburg-Essen und Wuppertal erprobt.
Förderung durch die Bertelsmann- und Heinz-Nixdorf-Stiftung 2002-2004
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e-tridem.net
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In diesem Projekt geht es um eine neue innovative Methode, mit der Lerner/innen dreier verschiedener Muttersprachen (hier: Deutsch, Englisch, Spanisch) in einer strukturierten Online-Umgebung zusammen arbeiten. Dabei wenden immer zwei eine gemeinsame Sprache an und der/die Dritte bietet Unterstützung in seiner/ihrer Muttersprache. Eine e-tridem-Gruppe besteht somit aus mindestens drei Mitgliedern und maximal neun, wobei jede der drei Projektsprachen mindestens ein Mal vertreten sein muss.
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gimolus
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Im Projekt gimolus wird ein internetbasiertes, modulares Lernangebot für Studierende aus umweltorientierten Studiengängen erstellt, welches die anschauliche Vermittlung komplexer Zusammenhänge ermöglicht. Als Ergänzung der Präsenzveranstaltungen dienen interaktive Übungen der praktischen Anwendung des in der Theorie Gelernten. In einem Forum können Ergebnisse mit den Tutoren diskutiert werden. Das Zentrum bildet dabei eine virtuelle Landschaft nach realem Vorbild. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung von Grundlagenwissen über Geo-Informationssysteme. Das Gemeinschaftsprojekt der Universitäten Stuttgart, Oldenburg, Würzburg und Duisburg ist durch den modularen Aufbau interdisziplinär einsetzbar.
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icEurope
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Das multilaterale Comenius Projekt icEurope geht der Frage nach, wie Web-Tools und internationale Web-Kollaborationen im Sprachunterricht für den Erwerb fremdsprachlicher interkultureller Kompetenz eingesetzt werden können.
Interkulturelle Kommunikation, Fremdsprachenlernen und e-Learning werden im Projektansatz kombiniert, um in einer authentischen Moodle-Webumgebung interkulturelle Fremdsprachenkompetenz und interkulturelle Strategien zu entwickeln.
Der Fokus liegt dabei darauf, die Lerner dabei zu unterstützen, ihr Englisch als Lingua Franca (ELF) einzusetzen, um kulturelle Konzepte in interkulturellen Kontaktsituationen zu verstehen und auszuhandeln.
Es entstehen Lernmaterialien (fürs Blended Learning, insbes. für Moodle) und Trainingsmaterialien für den Fortbildungsbereich.
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self-study online
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Das Programm self-study online ist der zweite Schritt auf dem Weg zum Online-Campus der Universität Stuttgart. Es eröffnet den Studierenden die Möglichkeit, ihren Lehrstoff im Selbststudium zu vertiefen - unabhängig vom Lernort und von den Zeiten, die durch die Präsenzveranstaltungen vorgegebenen sind. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg unterstützt self-study online im Rahmen des Förderprogramms „Innovative Projekte in der Lehre an den Universitäten des Landes Baden-Württemberg“.
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