Themenspecials
Das Portal e-teaching.org dient als Selbstlernangebot
für hochschulspezifische Qualifizierungs- und
Medienentwicklungsstrategien.
Im Sonderformat "Themenspecial" bieten wir unseren
Nutzern und Nutzerinnen darüber hinaus strukturierte Zusammenfassungen,
die jeweils verschiedene Aspekte einer Fragestellung aufgreifen und auf ein
bestimmtes Thema zuspitzen. Das so zusammengesetzte Themenspecial behandelt
mithilfe verschiedener Formate, z.B. Vertiefungen, Langtexte, Interviews,
aber auch mit Praxisbeispielen, Erfahrungsberichten und Online-Veranstaltungen die
Facetten des Themas aus unterschiedlichen Blickwinkeln.
Die folgende Liste gibt einen Überblick zu den bereits vergangenen und aktuellen
Themenspecials:
Tools, Tools, Tools ...?!
e-teaching.org dokumentiert im Themenspecial, welche nützlichen Tools sich abseits der etablierten
Systeme, wie den Lern-Management-Systeme oder Autorentools, einsetzen lassen, Ihnen die Arbeit
erleichtern und die Lehre verbessern helfen.
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Fachspezifische Perspektiven
Wie können Medien gezielt für die Anforderungen einzelner Fachbereiche genutzt werden,
von Mathematik bis zu den Sportwissenschaften, und wie können Fachbereiche für E-Learning gewonnen
werden, die bisher wenig Affinität dazu zu haben scheinen? Das Themenspecial geht der Frage
nach, wie fachspezifisch E-Learning ist.
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E-Learning Kooperationen
Welche Synergien und Vorteile können bei E-Learning Kooperationen entstehen?
Wo liegen Herausforderungen und Grenzen? Wie lassen sich Kooperationsprojekte
technisch unterstützen und worauf sollte besonders geachtet werden? Im
Themenspecial werden diese und andere Fragen diskutiert.
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E-Lectures
Noch immer ist die klassische Vorlesung eine tragende Säule der
Hochschullehre. Sie ist eine didaktisch-rhetorische Lehrsituation
für große Teilnehmergruppen und bietet oft auch Raum für eine
Diskussion mit den Studierenden. Doch auch die Vorlesung verändert
sich mit dem Einsatz digitaler Medien.
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E-Assessment
Mit der Bologna-Reform ist das Prüfungsaufkommen an den Hochschulen
enorm gestiegen. Studienbegleitend sollen regelmäßige benotete
Leistungsüberprüfungen stattfinden. Das ist für die Studierenden
mit viel Arbeit verbunden und auch für die Lehrenden. Hier könnte
das E-Assessment eine willkommene Alternative zur herkömmlichen Klausur sein.
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E-Learning - die Sicht der Studierenden
Der Einsatz digitaler Medien in der Lehre soll Studierende
beim Lernen unterstützen und auf berufliche Anforderungen
vorbereiten. Aber wie beurteilen die mit Computer und Internet
aufgewachsenen „digital natives“ selbst die E-Learning-Aktivitäten
der Lehrenden und wo sehen sie eigene Handlungsspielräume?
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E-Learning-Organisation
Die von bildungspolitischen Organisationen gewünschte Integration von
E-Learning in die Hochschulen wird auf sehr unterschiedliche Weise umgesetzt.
Im Rahmen des Themenspecials bietet e-teaching.org die Möglichkeit, verschiedene
E-Learning-Einrichtungen und Angebote, Hochschulen und hochschulübergreifende
Organisationen näher kennen zu lernen.
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E-Learning Patterns
Entwurfsmuster sind ein systematischer Ansatz, um Expertenwissen zu
dokumentieren, gestalterisches Handwerk zu erschließen und für die
Praxis zugänglich zu machen. Doch wie lassen sich Entwurfsmuster aufspüren,
worin entscheidet sich der Ansatz von anderen Beschreibungsformaten?
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Medienkompetenz
Bezüglich Medienkompetenz gehen wir davon aus, dass die Durchdringung
des privaten und beruflichen Alltags mit neuen Nutzungsformen des Computers
und des Internets dazu führen, dass Studierende mit neuen Kompetenzen und
Ansprüchen an die Hochschulen kommen und die Lehrenden darauf mit neuen
oder modifizierten Lehrformen reagieren können, manchmal auch müssen.
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Web 2.0 in der Lehre
Im Mittelpunkt des Themenspecials "Web 2.0 in der Lehre" steht
die Praxis: Welche Chancen bieten Wikis, Weblogs, Social
Bookmarking und Social Tagging und andere neue Tools in der
Lehre – und welche Grenzen hat der Einsatz?
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Bibliothek 2.0
Erstellt die Anwenderin von morgen ihre individuelle Bibliothek
aus frei zugänglichen, webbasierten Verzeichnissen? Das Thema "Bibliothek 2.0"
eröffnet eine Reihe von Fragen in den Bereichen Wissensgenerierung
und Wissenserschließung.
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