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Die Direktionskonferenz der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz
(PHZ) hat bereits 2003 beschlossen, dass die Informations- und
Kommunikationstechnologien (ICT) an der PHZ als selbstverständliches
Arbeitswerkzeug in die Ausbildung einbezogen werden sollen. Diese
Vorgabe wird an der PHZ mittels persönlicher Notebooks der Studierenden
umgesetzt. Damit soll die vielseitige Nutzung und die notwendige
Flexibilität des ICT-Einsatzes gewährleistet werden. Mit dem
Notebook-Konzept war von Anfang an die Erwartung verbunden, dass die
Studierenden aufgrund der alltäglichen Nutzung ihrer Notebooks während
des Studiums eine hohe Medienkompetenz erlangen. Insbesondere sollen sie
als zukünftige Lehrpersonen darauf vorbereitet werden, ICT in ihrem
Unterricht differenziert, reflektiert und vielseitig zur Unterstützung
von Lehr- und Lernprozessen, zur Individualisierung und Förderung des
selbstgesteuerten Lernens einzusetzen.
Im e-teaching.org-Interview stellen Daniela Knüsel Schäfer und Iwan
Schrackmann diesen umfassenden Ansatz zur ICT-Einbindung an der PHZ vor
und berichten von ihren Erfahrungen.
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