CFD BROKER VERGLEICH Alle Konditionen auf einen Blick!

Aktueller & unabhängiger CFD Broker Test Juni 2017

Im CFD Test geht es darum, welchen Anbieter ein Anleger wählen soll, wenn er das interessante Handelsinstrument der CFDs für sich ausgewählt hat. Dieses wird immer beliebter, denn es ermöglicht den Handel mit einem Hebel und daher mit einem viel geringeren Kapitaleinsatz als beim Direkthandel von Aktien, Forexwerten oder Rohstoffen.

Broker Hebel Kosten Details Bewertung Konto eröffnen
Broker Mehr Details Hebel 1:100 Kosten Konto ab: 0€
Spreads ab: 0,1 Pips
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  • BaFin reguliert
  • Niedrige Kosten
  • Einfach Handhabung

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Testergebnis

98/100

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Broker Mehr Details Hebel 1:100 Kosten Konto ab: 0€
Spreads ab: 1 Pip
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  • FCA reguliert
  • Social Trading Broker
  • Hohe Sicherheit

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96/100

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Broker Mehr Details Hebel 1:294 Kosten Konto ab: 100€
Spreads ab: 2,0 Pips
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  • FCA reguliert
  • Risikomanagement
  • Übersichtliche Plattform

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93/100

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Broker Mehr Details Hebel 1:400 Kosten Konto ab: 200€
Spreads ab: 3 Pips
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  • CySEC reguliert
  • Social Trading Broker
  • Personalisierter Service

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90/100

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Broker Mehr Details Hebel 1:500 Kosten Konto ab: 0€
Spreads ab: 0,7 Pips
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  • BaFin reguliert
  • Marktanalysen
  • Großes Handelsangebot

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87/100

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Broker Mehr Details Hebel 1:400 Kosten Konto ab: 0€
Spreads ab: 0,6 Pips
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  • BaFin reguliert
  • Keine Kommissionen
  • Umfangreiche Bildungsangebote

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Testergebnis

85/100

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Broker Mehr Details Hebel 1:200 Kosten Konto ab: 0€
Spreads ab: 0,5 Pips
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  • FCA reguliert
  • Einfache Verwaltung
  • Großes Handelsangebot

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84/100

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Broker Mehr Details Hebel 1:100 Kosten Konto ab: 500€
Spreads ab: 0,1 Pips
Details
  • BaFin reguliert
  • Keine versteckten Kosten
  • Gute Marktmöglichkeit

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81/100

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Broker Mehr Details Hebel 1:400 Kosten Konto ab: 250€
Spreads ab: 0,8 Pips
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  • MiFID reguliert
  • Automatisches Handeln
  • Guter Support

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79/100

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Broker Mehr Details Hebel 1:200 Kosten Konto ab: 200€
Spreads ab: 0,7 Pips
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  • FCA reguliert
  • Semi- und Webinare
  • Hohe Einlagensicherung

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Testergebnis

78/100

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CFDs sind Differenzkontrakte (Contracts for Difference), sie zählen zu den Derivaten und werden außerbörslich gehandelt. Spezialisierte Broker verkaufen sie an die Anleger und nehmen sie von diesen auch wieder zurück. Das verweist schon auf die Bedeutung eines CFD Broker Vergleichs. CFDs bringen viele Vorteile, aber auch Risiken mit sich. Sie können auch bei fallenden Kursen gewinnen, der Handel ist vergleichsweise einfach und transparent. Als Basiswerte kommen die unterschiedlichsten Anlageklassen infrage:

  • Aktien
  • Indizes
  • Rohstoffe
  • Anleihen
  • Forexwerte
  • Zinskontrakte
  • Futures

Was ist beim CFD Broker Test besonders wichtig?

cfd broker testTrader werden sicher auf die Gebühren und den Assetindex des Brokers achten, auch Schulungsangebote und der Support gelten als bedeutsam. Doch moderne Broker haben noch weit mehr zu bieten. So kommen immer häufiger die sehr interessanten automatisierten Handelssysteme des MetaTraders und anderer Softwareanbieter zum Einsatz, welche die Risiken minimieren und den Tradingerfolg deutlich erhöhen können. Anleger werden sicher darauf achten, ob ein Broker so eine Software als WebTrader anbietet. Das ist längst noch nicht selbstverständlich (Stand: Herbst 2016). Der MetaTrader bringt die sogenannten Expert Advisors (Handelsroboter) mit, jedoch bieten viele den MetaTrader nur als Downloadversion an. Trader wünschen sich aber dringend eine webbasierte Version, auf die sie mit jedem Browser und Endgerät zugreifen können. Im Test und Vergleich von CFD Brokern sollten Einsteiger auch auf dieses Detail achten, es kann wichtiger sein als niedrige Spreads und viele Tausend Basiswerte. Die Vorteile des MetaTraders lassen sich schnell beschreiben:

  • ausgezeichnete Chartsoftware
  • Handel aus dem Chart mit der Maus möglich
  • zahllose vorprogrammierte Indikatoren
  • Einsatz von Expert Advisors (automatischen Handelsprogrammen) möglich
  • Eigenprogrammierung von Indikatoren und Expert Advisors möglich
  • Handelsinterface lässt sich an eigene Bedürfnisse anpassen
  • hohe Handelsgeschwindigkeit
  • zahllose Ordermöglichkeiten
  • niedrigste Kosten
  • Software wird durch Broker kostenlos zur Verfügung gestellt

Besondere Beachtung finden in diesem Kontext die Expert Advisors. Trader haben oft über ein sinnvolles Handelssystem nachgedacht oder dieses von jemandem erworben, doch nahezu alle Handelssysteme basieren darauf, dass ein CFD zu einem bestimmten Kurs gekauft wird und dann ein zunächst automatisch platzierter Stopp der Kursentwicklung folgt (Trailing). Wer nicht automatisch handeln lässt, muss zu diesem Zweck ständig den Markt beobachten, ansonsten riskiert er sehr hohe Verluste. Expert Advisors buchen den Kurs automatisch zum gesetzten Kaufstopp ein, setzen ebenso automatisch einen Trailingstopp darunter und identifizieren sogar selbstständig die entsprechenden Kaufsignale. Es ist möglich, sie mit einem Indikator für die Volatilität auszustatten, sodass sie Kaufstopps noch viel besser an die vorherrschenden Marktgegebenheiten anpassen. Nur so ein Programm entlastet den Trader mental, zeitlich und emotional.

Die Bedeutung von Demokonten

cfd testFür den Handel mit CFDs benötigen Trader ein Handelskonto, allerdings wollen sie in der Regel die Handelsplattform und ihre eigenen Strategien zunächst testen. Viele, aber längst nicht alle bieten hierfür ein Demokonto an. Dieses kann an die Eröffnung und sogar an die Kapitalisierung eines Live Kontos gebunden und auch zeitlich limitiert sein. Auf diesen Punkt sollten Trader ebenfalls gesondertes Augenmerk legen. Gute Broker bieten ein bedingungsloses Demokonto an, das eine zeitlich unbegrenzte Nutzung ermöglicht. Im Broker Test wird dieser Punkt immer wichtiger. Mit dem Demokonto können Trader lernen, wie sie Handelssignale erkennen und richtig deuten. Erst auf diese Weise ist die Entscheidung für eine Handelsstrategie möglich.

Welche Auswahlkriterien gelten für CFD Broker?

Es gibt recht viele beste CFD Broker, weshalb viele Anleger zunächst auf deren Seriosität schauen. Das ist vollkommen berechtigt. Gute und seriöse Broker sind bei einer Finanzaufsichtsbehörde registriert und haben von dieser eine Lizenz erhalten. Europäische Broker werden damit nach den MiFID-Richtlinien der EU reguliert, die für den Anlegerschutz sehr bedeutsam sind. Diese schreiben den Brokern vor, dass sie transparente Kurse stellen und die Aktivitäten auf ihrer Plattform dokumentieren. Das bedeutet: Wenn ein Trader bei einem lizenzierten Brokern Zweifel an der Kursstellung und der Orderausführung hätte, könnte er Einsicht in diese Dokumentation verlangen. Des Weiteren dürfen lizenzierte Broker nur Anlageempfehlungen geben, die dem Verständnishorizont eines Traders entsprechen, sie müssen auf die entstehenden Risiken hinweisen und ihre eigene Finanzlage und Geschäftstätigkeit regelmäßig (in den meisten Staaten quartalsweise) der Finanzaufsichtsbehörde melden. Solchen Brokern können die Anleger vertrauen. Die Einlagen sind hier sicher, einige Broker aus Großbritannien und Zypern bieten sogar eine Einlagensicherung an. Diese ist in diesem Handelsbereich ganz und gar nicht selbstverständlich. Sie hat nichts mit der europäischen, staatlich garantierten Sicherheit für Sichteinlagen (Sparbuch, Festgeld) bis 100.000 Euro zu tun. Doch die Seriosität ist natürlich nicht das einzige Kriterium bei CFD Trading Plattformen. Anleger achten zudem auf

  • die Höhe einer Mindesteinlage,
  • die Mindesthandelssumme,
  • das Schulungs- und Ausbildungsprogramm,
  • den Support,
  • die Höhe der Spreads,
  • die Zahl der angebotenen Assets sowie
  • die Gebühren bei Aktien- und Futures-CFDs.

CFDs werden normalerweise gebührenfrei gehandelt, die einzigen Kosten entstehen durch den Spread. Aber nahezu alle Anbieter erheben Ordergebühren auf Aktien- und Futures-CFDs. Wenn Positionen langfristig – also über Nacht – gehalten werden, entstehen zudem Finanzierungskosten und manchmal auch Zinsgewinne für den Anleger. Diese Kosten-, Gebühren- und Gewinnstruktur sollten sich Anleger bei einem Broker sehr genau anschauen.

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