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Anzahl Einträge: 155
Insgesamt 17 E-Learning-Projekte wurden bei der Veranstaltung präsentiert, die am 27.Juli an der Hochschule Esslingen stattfand. Sie veranschaulichten die Bandbreite an Einsatzfeldern und Instrumenten, die es für die digitale Medien im Bereich der Hochschullehre gibt.

Vom Einsatz virtueller Klassenräume bis hin zu komplexen Web-Based-Trainings mit Videolektionen reichten die vorgestellten Projekte. Sie sind an verschiedenen Fakultäten der Hochschule Esslingen realisiert worden. Um sich über die Projekte zu informieren und sich auszutauschen, waren jedoch auch zahlreiche Besucher von außerhalb gekommen.

Ein Teil der vorgestellten Projekte ist im Rahmen der hochschuleigenen E-Learning-Förderung entstanden. Um den Lehrenden die Möglichkeit zu geben, ein E-Learning-Projekt umzusetzen und um neue Anreize für solche Vorhaben zu schaffen, hatte die Hochschule Esslingen im Sommersemester 2010 ein Förderprogramm entwickelt. Dabei wurden insgesamt 12 E-Learning-Projekte mit finanziellen und zeitlichen Ressourcen unterstützt.

Dr. Christiane Spary vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg betonte, wie wichtig die organisatorische Einbindung von E-Learning sei. Neue Informations- und Kommunikationsstrukturen erforderten von den Hochschulen neue Strukturen.

Die Dokumentation der Veranstaltung mit einer Beschreibung der E-Learning-Projekte finden sie beim Didaktikzentrum der Hochschule Esslingen.

Gepostet von: mmueller am 25.08.2011 um 17:15 Uhr
Kategorien: Termin

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert mit 8,5 Millionen Euro das deutschlandweite Projekt CLARIN-D, das unter der Leitung der Universität Tübingen steht

Forschung und Lehre in allen wissenschaftlichen Disziplinen werden zunehmend von den Fortschritten in der Informations- und Kommunikationstechnologie beeinflusst. Auch für Geistes- und Sozialwissenschaftler können digitale Datenmengen und Archive von großem Nutzen sein. So lassen sich z.B. Wortbedeutungen und deren Wandel oder die Entstehung neuer Wörter in großen digitalen Datenbeständen sehr viel differenzierter und präziser ermitteln als anhand traditioneller Wörterbücher.

Das europäische Projekt CLARIN (Common Language Resources and Technology Infrastructure) möchte dieses Potenzial nutzbar machen. In den teilnehmenden Zentren werden Analysemethoden und –werkzeuge erforscht, die das digitale Recherchieren im Bereich der Geisteswissenschaften erleichtern.

Für den deutschen Beitrag des Projektes CLARIN-D hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung nun eine Förderung von 8,5 Millionen Euro bewilligt. Die Förderungsdauer läuft zunächst über einen Zeitraum von drei Jahren.

Unter der Federführung der Uni Tübingen und Projektkoordinator Prof. Hinrichs vom Seminar für Sprachwissenschaft beteiligen sich acht weitere Partner in Deutschland:
die Universitäten Hamburg, Leipzig, München, Stuttgart und die Uni des Saarlandes sowie die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, das Institut für Deutsche Sprache und das Max-Planck-Institut für Psycholinguistik.

In den neun Zentren des deutschen Verbundes werden

  • große Mengen relevanter Text- und Sprachressourcen gepflegt und über das Internet für Forschungszwecke bereitgestellt;
  • webbasierte Software-Werkzeuge und Technologien für disziplinen- und institutionenübergreifende Zusammenarbeit verfügbar gemacht, um die Informationsflut von elektronisch verfügbaren Daten strukturieren und beherrschen zu können;
  • sprachliche Daten zu großen virtuellen Sammlungen frei kombinierbar, um die Beantwortung ganz neuer Fragestellungen zu erlauben;
  • Forscher aus allen geistes-, sozial- und kulturwissenschaftlichen Disziplinen bei zunehmend komplexer werdenden Arbeitsabläufen unterstützt;
  • im internationalen Wettbewerb erfolgreiche Forschungsaktivitäten in einem attraktiven Umfeld ermöglicht.

Gepostet von: mmueller am 10.08.2011 um 18:09 Uhr
Kategorien: Landes-Infos

Die Universitäten Stuttgart und Tübingen und die Stuttgarter Hochschule der Medien vergeben in einem gemeinsamen Projekt zwölf Promotionsstipendien.


Das Besondere an dem Projekt ist, dass Doktorandinnen und Doktoranden zweier Hochschularten gemeinsam forschen und so ihre besonderen Stärken füreinander nutzbar machen können. Durch die räumliche Nähe der beteiligten Kooperationspartner können die Promotionsvorhaben optimal durchgeführt werden. Die Promotionsstudierenden haben die Möglichkeit, die Ausstattung und das Lehrangebot aller drei Hochschulen nutzen.

Für drei Jahre werden eine viertel Million Euro für zwölf Promotionsstipendien zur Verfügung gestellt. Das neue Kolleg will in der Forschung an allen wichtigen technischen Aspekten der digitalen Medien arbeiten. Dazu gehören Bildgewinnung, Bild- und Videoverarbeitung, Bildsynthese, Visualisierung oder auch Displaytechnik in Verbindung mit künstlerischen Aspekten.

Baden-Württemberg, vor allem die Großraumregion Stuttgart, ist ein bedeutender Standort für digitale Medienproduktion. Hier finden sich eine Vielzahl weltweit renommierter Ausbildungsstätten und Medienunternehmen. Als wissenschaftliche Initiative setzt das Promotionskolleg hier an, um einen Dialog zwischen Wirtschaft und Forschung schaffen.

Interessenten können sich ab sofort für das Programm bewerben. Der Bewerbungsschluss für die erste Ausschreibungsrunde ist der 15.09.2011.

Ausführliche Informationen finden Sie auf der Seite der Hochschule der Medien Stuttgart: http://www.hdm-stuttgart.de/promotion/digital_media

Gepostet von: mmueller am 21.07.2011 um 16:39 Uhr
Kategorien: Jobangebote

Ab dem Wintersemester 2011/12 müssen angehende Studierende bei ihrer Bewerbung um einen Studienplatz nachweisen, dass sie an einem Orientierungsverfahren teilgenommen haben.

Der Beschluss vom Wirtschaftsministerium gilt verpflichtend für alle grundständigen Studiengänge an Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Pädagogischen Hochschulen in Baden-Württemberg. In welcher Form die Orientierung stattfindet, können die einzelnen Hochschulen selbst entscheiden. Am Häufigsten kommt der Orientierungstest zum Einsatz, der online unter www.was-studiere-ich.de absolviert werden kann. Er dient dazu, die Interessen und Fähigkeiten der Studieninteressierten zu ermitteln und mit den Anforderungen von Studienfächern und Berufen abzugleichen. Die Auswertung mit Empfehlungen zur Studienwahl erhalten nur die jeweiligen Studieninteressenten selbst; die Hochschulen erhalten lediglich eine Bescheinigung, dass die Bewerber den Test absolviert haben.

Bisher haben sich rund 30 baden-württembergische Hochschulen für diesen Orientierungstest entschieden, der im Auftrag des Wissenschaftsministeriums und der Hochschulen entwickelt wurde. Der Orientierungstest ist bereits online geschaltet und kann freiwillig absolviert werden. Er umfasst zwei Teile. Der erste, für die Hochschulen verpflichtende Teil, dauert rund 15 Minuten. Den Test finden Sie unter: www.was-studiere-ich.de

Studienorientierung für das Lehramt

Für Lehramtsstudiengänge gibt es einen speziellen Test, der die Anforderungen des Studiums und späteren Berufs erfasst. Dieser Test ist online zugänglich über: www.bw-cct.de

Ausgenommen von der Neuregelung sind die Kunst-und Musikhochschulen, die ihre fachspezifischen Aufnahmeprüfungen haben und die Duale Hochschule Baden-Württemberg, bei der die Zulassung von einem Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen abhängt.

Gepostet von: mmueller am 14.07.2011 um 18:06 Uhr
Kategorien: Landes-Infos

Online-Seminar der Innovationsagentur für IT und Medien (MFG) Baden-Württemberg am 12. Juli 2011

E-Learning baut auf den aktiven, den aktivierten Nutzer wie wir ihn insbesondere aus den "sozialen Medien" kennen: Er kommentiert, er diskutiert öffentlich mit Anderen und stellt Inhalte ins Netz. Auf diese Weise ist er wesentlicher Bestandteil reger Interaktion, in der nicht bloß Informationen ausgetauscht und zugänglich gemacht werden, sondern im digitalen Miteinander neues Wissen generiert wird.

Am 12. Juli 2011 bietet die MFG Baden-Württemberg von 11:00 bis 12:30 Uhr ein Online-Seminar unter dem Titel "Vom E-Learning 1.0 zum E-Learning 2.0" an, das sich mit der Umsetzung der Strukturen von Social Media in den Bereich E-Learning beschäftigt. Dabei steht das Problem des passiven Nutzers im Vordergrund. Lange nicht jeder Lernende wird derart vom Angebot angesprochen, dass er sich aktiv beteiligt. Daher liegt ein Schwerpunkt auf didaktischen Unterstützungsmaßnahmen, die möglichst jeden in die gemeinsame Lernerfahrung und Wissensproduktion einbinden sollen.

Anmeldeschluss ist der 5. Juli 2011, hier gelangen Sie zur Online-Anmeldung. Es wird eine Anmeldegebühr von 40 € zzgl. MwSt. erhoben. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.doit-online.de/cms/do+it.service/Veranstaltungen?detailid=3821 & rss=1.

Zusätzliche Informationen zu Weiterbildungen stehen Ihnen in unserer e-teaching.org-Weiterbildungsdatenbank zur Verfügung.
Gepostet von: mmueller am 07.07.2011 um 15:07 Uhr
Kategorien: Termin






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